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KUNST UND HANDWERK

ARTS AND CRAFTS

 

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Die Kanne – der Inhalt – das Objekt

Eine Gegenüberstellung

Ausstellung vom 18. Mai bis 30. Juni 2018

Eröffnung: Donnerstag, 17. Mai 2018, 18.30 Uhr

Vortrag am 5. Juni 2018 um 18 Uhr: Matthias Engert: »Gedanken zur Arbeitsweise zeitgenössischer Silberschmiede«

Denken wir an Kannen, meinen wir in der Regel die Kaffee- oder Teekanne. Lange fand die Kanne Verwendung für verschiedene Flüssigkeiten und war dementsprechend unterschiedlich geformt. Neben Wein, Bier und Wasser konnten darin auch hochprozentige Getränke gereicht werden. Die Kanne war aber auch ein Volumenmaß, hatte keine einheitliche Größe. Zeitweise durfte die Maßeinheit Liter als Kanne bezeichnet werden.

Als Serviergefäß standen Kaffeekannen früher im Blickpunkt jeder Kaffeetafel. Aber heute – brauchen wir sie überhaupt noch – die Kanne? Beim Teegenuss spielt sie nach wie vor eine wichtige Rolle. Anders verhält es sich beim Kaffee. Nach der Einführung der Kaffeemaschine ist das Kaffeekochen längst keine Kunst mehr, eher ist die Wahl der Kaffeemaschine entscheidend. Dennoch, eine Kanne kann vieles, Gebrauchsgut oder Objekt, funktional oder dekorativ sein. In dieser Ausstellung haben sich 41 Künstler aus unterschiedlichen Gewerken mit dieser Fragestellung auseinandergesetzt und sind dabei zu erstaunlichen Ergebnissen gelangt.

Gezeigt werden Kannen von:

Sarah Bartmann, Matteo Bauer-Bornemann, Brigitte Breusch-Veittinger, Karin Brock, Mandy Cheng, David Clarke, Maike Dahl, Matthias Engert, Stefan Epp, Yuki Ferdinandsen, Anne Fischer, Karl Fulle, Philipp Gröninger, Barbara Hast, Nela Havlícková, Michael Hinterleitner, Berthold Hoffmann, Ulla und Martin Kaufmann, Atsushi Kitahara, Sophie Kloess, Joachim Lambrecht, Bomi Lee, Beate Leonards, Judith Lipfert, Gudrun Lüpke, Josephine Lützel, Sonngard Marcks, Helmut Menzel, Porzellan Manufaktur Nymphenburg, Svenja Rau, Franziska Rauchenecker, Billa Reitzner, Kristina Rothe, Elke Sada, Juliane Schölß, Bruno Sievering-Tornow, Martina Sigmund-Servetti, Adi Toch, Peter Verburg, Thomas Weber, Christoph Weißhaar

Die Ausstellung wurde kuratiert von Brigitte Breusch-Veittinger und Anne Fischer

Einladungskarte

Motiv der Einladungskarte: Rudi Hurzlmeier

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